| Neu - S018-Trägerstürze |
|
|
| Geschrieben von: Dirk Barth |
|
Drei neue S018 Vorlagen stehen zum download bereit! Holzträgersturz nach DIN 1052 Bei Umbau und Sanierung werden häufig neue Wandöffnungen geplant oder Wandöffnungen werden verbreitert. Hier werden dann ein- oder mehrteilige Träger eingebaut welche die anstehenden Lasten aufnehmen können. Die neuen Vorlagen "Holzträgersturz" und Stahlträgersturz" ermitteln unter Berücksichtigung der Gewölbetragwirkung, bei ungestörtem Mauerwerk über und neben der Öffnung, die Belastung des Trägers aus dem Eigengewicht der Wand. Des Weiteren kann eine eventuell anstehende Einzellast mitberücksichtigt werden. Über die genaue Lage der Einzellast wird ermittelt welcher Teil davon, bei Annahme einer dreiecksförmigen Lastausbreitung unter 60°, auf den Träger wirkt. Eine anstehende Deckenlast kann ebenfalls berücksichtigt werden. Über die Höhenlage der Decke wird errechnet welcher Teil der Last auf den Träger wirkt.
Für den Träger wird der Nachweis der Biegespannung und der Querkrafttragfähigkeit geführt.
Flachsturz nach Flachsturzrichtlinien Im Neubau kommen häufig Flachstürze aus Stahlbeton oder bewehrtem Mauerwerk zum Einsatz. Der Flachsturz dient hierbei als Zuggurt und das darüber liegende Mauerwerk dient als Druckzone. Für die Druckzone darf eine maximale Höhe des Mauerwerks von l/2,4 angesetzt werden. Die Vorlage führt den Nachweis der Schubtragfähigkeit und ermittelt die erforderliche Bewehrung im Flachsturz über das kd-Verfahren. Die k-Werte hierfür stammen aus der Flachsturzrichtlinie 77 in Abhängigkeit einer Mauerwerksfestigkeit BetaR von 2,5 N/mm². Des Weiteren wird der Nachweis der Verankerung geführt. Die Berechung der Verankerungslänge muss in Anlehnung an die DIN 1045-1 erfolgen. |



